„Halloweenparty“ – Tuniberg-Kinderaktion im Kinder- und Jugendhaus Opfingen (29.10.2004)

Anforderung von Fotos  auf CD-ROM:

Die Bilder auf dieser Seite sind mit einer Digitalkamera aufgenommen, bearbeitet und für das Internet in Größe und Auflösung stark reduziert. Um die Bilder größer zu betrachten, zu bearbeiten oder auszudrucken können diese als unbearbeiteten Originalbilder der Kamera im JPG-Format auf einer CD-ROM von den TeilnehmerInnen der Aktion und deren Eltern hier kostenlos angefordert werden. Die CD kann dann im Kinder- und Jugendtreff abgeholt werden.

Es war einmal eine Halloweenparty im Kinder- und Jugendhaus Opfingen. 

Zu Beginn ging es natürlich um ein angemessenes Outfit.

Dabei konnte es natürlich nicht gruselig genug sein, ist ja klar!
Alles o.k.?
Auch einige wichtige Accessoires ... 
... wurden noch hergestellt. 
Unter fachkundiger Anleitung von Helga  ...
... und Franziska entstehen kunstvolle Grusikalien aller Art.
Bei der großen Versammlung der Geister, Hexen, Untoten und Vampieren ...
... werden die schönsten Kostüme mit tollen Preisen prämiert.
Währendessen braut Roland einen geheimnisvollen Trunk, ...
... der auch begeistert aufgenommen wurde.
Seine Wirkung entfaltete er allerdings erst nach einigen Spielen ...
... sowie den ersten Runden auf der Tanzfläche:
Die Bewegungen werden immer turbulenter ...
... und lassen sich überhaupt nicht mehr stoppen!
Schließlich verschwimmen die Figuren im flimmernden Licht der Tanzfläche ...
... bis sie zu echten Geistern werden ...
... die unter den entsetzten Blicken versteinerter Zuschauer durch den Raum wirbeln.
Selbst unser DJ Dennis war schon völlig schwindelig von dem, was er da sah.
Höchste Zeit, eine Gegenmittel zu brauen!

Geheimnisvolle Zutaten, die natürlich nicht verraten werden dürfen, wurden geschnitten ...

... und von Norbert unter seltsamem Gemurmel in den Topf gerührt.
Eine erste vorsichtige Probe des Gebräus verlief  erfolgversprechend, ...
... so dass der Zaubertrank flächendeckend eingesetzt wurde.
Aber da hat sich Norbert in der Wirkunksstärke doch doch etwas verschätzt, denn jetzt waren auf einmal alle wie versteinert!

Und so stehen sie noch immer vor dem Kinder- und Jugendhaus in Opfingen – und wenn sie nicht gestorben sind ...