Aktion „TEMPO“ im Kindertreff:
Sicher auf Rädern und Rollen (16./18.09.03)

2.Teil: Fahrrad-Geschicklichkeitsturnier am 18.9.2003
(hier geht's zum 1. Teil, den Fotos vom Inliner- und Rollerführerschein am 16.9.03)

Anforderung von Fotos  auf CD-ROM:

Die Bilder auf dieser Seite sind mit einer Digitalkamera aufgenommen, bearbeitet und für das Internet in Größe und Auflösung stark reduziert. Um die Bilder größer zu betrachten, zu bearbeiten oder auszudrucken können diese als unbearbeiteten Originalbilder der Kamera im JPG-Format auf einer CD-ROM hier kostenlos angefordert werden. Die CD kann dann im Kinder- und Jugendtreff abgeholt werden.

35 Kinder kamen, um ihr Können auf dem Fahrrad zu zeigen und etwas dazu zu lernen.
Bremsen. Klingel, Strahler – funktioniert alles?

Bevor's losging prüfte Polizist Andreas Bingel die Räder erst mal auf ihre Verkehrssicherheit. 

Die Ergebnisse wurden dann – wie bei allen Aufgaben – auf den Prüfungskarten eingetragen.
Vor dem Aufsteigen ein letzter Check, ob der Helm richtig sitzt.
Dann ging's los mit dem Anfahren: Blick nach hinten, ob die Bahn frei ist ...
... und direkt in den Achter. Weite Kurve, enge Kurve – gar nicht so leicht, auf der engen Bahn.
Über das Spurbrett ...
... weiter zur Übung „Spurwechsel“. Umschauen, Handzeichen, Spur wechseln. Einige mussten hier schon mehrmals üben, bis es geklappt hat.
Auf dem Schrägbrett galt es, Spur und Gleichgewicht zu halten.
Im Kreisel musste dann der Griff der Kette während der Fahrt aufgenommen ...
... und nach einer Runde wieder – möglichst ohne anzuhalten – auf dem Ständer abgelegt werden.
Bei Florian, der  uns übrigens als Praktikant von der Merianschule für ein Jahr im Kindertreff unterstützen wird, ...galt es dann die Slalomstrecke zu bewältigen.
... galt es dann die Slalomstrecke zu bewältigen.
Die Abstände der Stangen wurden immer enger ...
... und am Schluss musste dann noch aus voller Fahrt vor der Stange angehalten werden.

Geschafft!

Jetzt war erst mal eine Pause angesagt.
Eileen stellte die Urkunden aus und verteilte kleine Preise.
Bevor es dann wieder nach Hause ging, sollte noch auf einprägsame Weise die Frage beantwortet werden, wofür eigentlich ein Helm gut ist.
Als „Kopf“ diente dabei ein Kürbis, der zuerst mal mit Helm auf das Pflaster fallen gelassen wurde.

Der Helm war kaputt, der Kürbis blieb heil.

Beim zweiten mal viel der Kürbis ohne Helm – und zerbrach in zwei Teile.

Wenn das unser Kopf gewesen wäre ...!

Herzlichen Dank an dieser Stelle an den ADAC Freiburg, der uns den Fahrradparcours zur Verfügung gestellt hat und an Familie Bingel/Wann für die personelle und logistische Unterstützung bei dieser Aktion!

Hier geht es zu den Bildern des Inliner- und Rollerführerscheins am 16.09.2003.