Kindertreffprojekt „Wasser“ (21.06. - 26.07.2005)

Anforderung von Fotos  auf CD-ROM:

Die Bilder auf dieser Seite sind mit einer Digitalkamera aufgenommen, bearbeitet und für das Internet in Größe und Auflösung stark reduziert. Um diese Bilder – und viele andere, die nicht auf dieser Seite zu sehen sind – größer zu betrachten, zu bearbeiten oder auszudrucken, können diese als unbearbeiteten Originalbilder der Kamera im JPG-Format auf einer CD-ROM von den TeilnehmerInnen der Aktion und deren Eltern hier kostenlos angefordert werden. Die CD kann dann im Kinder- und Jugendtreff abgeholt werden.

Das „Waltershofener Wasser-Memory“ zum Preis von 4,90 Euro kann ebenfalls auf diesem Wege bestellt werden.

Zur Einstimmung auf das Thema „Wasser“ wurde der Treff mit allerlei buntem Meeresgetier geschmückt, das wir aus Styropor ausgesägt und bemalt hatten.
Boote mit aus Milchtüten mit Luftballonantrieb ...
... wurden konstruiert und dekoriert.
Die fertigen Modelle ...
... liefen auch gleich im „großen Teich“  vom Stapel.
Und wenn der Pool schon einmal aufgebaut ist, muss er natürlich auch benutzt werden, ...
... auch wenn die Badesachen gerade nicht zur Hand sind.
Etwas schwieriger herzustellen ...
... waren die Holzboote mit Gummimotorantrieb.
Dafür eröffneten diese die Möglichkeit spannender Wettfahrten ...
... und den Vergleich der Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Antriebstechniken.
Nachdem sich die Sache mit dem Pool rumgesprochen hatte wurde es dort zeitweise so eng, ...
... dass getrennte Mädchen- und Jungenbadezeiten eingeführt werden mussten.
(Die Pausen durften allerdings gemeinsam stattfinden.)
Zwischendurch gab es auch immer die Gelegenheit, den Treff mit allerlei „wässrigen“ Tiermotiven in Window-Colors weiter zu verschönern.
Wer sich schon etwas auf dem Waltershofener Dorfplan auskannte, durfte solange den Waltershofener Wasser-Plan gestalten, den es im Treff noch zu bewundern gibt.
Das Memory „Wasser im Waltershofen“, das jede/r herstellen konnte, ...
... zeigt 30 Motive zum Thema „Wasser“ aus dem Ort und lädt damit zur Erkundung vor Ort ein.
In zwei Bussen ging's dann bei unserer Exkursion ...
... zum Freiburger Wasserweg an der Dreisam bei Ebnet.
In einer Wasserrallye wurde dort geforscht und gesucht, ...
... geraten und gewusst ...
... erklärt und zugehört.
Viele interessante (und auch nicht so interessante) Tafeln ...
... geben z.B. Auskunft darüber, wo unser Trinkwasser herkommt, was mit dem Abwasser geschieht oder wie das ganze früher in Freiburg funktioniert hat.
Habt ihr gewusst, dass die Wasserleitungen früher aus Holz waren?
Aber natürlich kann es nicht bei der „trockenen“ Beschäftigung mit einer so lebendigen Sachen bleiben, und so blieb natürlich auch noch Zeit zum Spiel, das von zunächst knapp oberhalb des Wasserspiegels ...
... über nasser Füße ...
... bis zum Vollbad entwickelte.
Dass der globale Wasserkreislauf, über den wir bei der Rallye etwas erfahren hatten auch im kleinen funktioniert, ...
... probierten wir mit einem Flaschengarten aus.
Steine, Sand und Erde in ein Glas, eine Pflanze eingesetzt, ...
... das ganze gegossen und mit Folie Luftdicht verschlossen – ...
... schon ist der Flaschengarten fertig.
Die Pflanze darin gießt sich sozusagen selbst und braucht kein Wasser von außen.
Die Wasserbomben aus Papier erfordern etwas Geschick, ...
... funktionieren aber erstaunlich gut!
Der Renner war auch in diesem Jahr wieder die Wasserrutsche, ...
... an der sich schnell eine Schlange bildete.
Deshalb wurden auch Rutschtechniken entwickelt, die einen schnellen Abbau der Warteschlage ermöglichten.
Und da behaupten die Großen immer, ...
... wir Kinder könnten mit Wasser und Seife nicht viel anfangen!
Die hätten ja mal mitmachen können!
Zur Entlastung der Rutsche gab's noch den Pool. Und wo es so turbulent zugeht wie bei unserer Wasseraktion, ...
... bleiben kleiner Blessuren leider nicht ganz aus.
Einen kleinen Wehmutstropfen gab's zum Abschluss unseres Projekts doch noch – Marina, die uns ein Jahr lang als Praktikantin begleitet hatte, wurde verabschiedet.
Alle wollten ihr die Geschenke überreichen, über die sie sich echt gefreut hat!
Herzlichen Dank und alles Gute, Marina!