Geschichte

Chronik des Kinder- und Jugendtreffs Waltershofen
(Die Links führen zu Zeitungsausschnitten, PDF-Format)

1974

Einige Jugendliche schließen sich zu einer Initiativgruppe zusammen. Ziel der Initiative ist es, Räumlichkeiten für ihre Treffen zu finden. Zunächst trifft sich die Gruppe privat oder in einer Gaststätte.

1975

Die Jugendinitiative stellt erste Kontakte zum Jugendamt der Stadt Freiburg her, verschiedene Standorte werden gesucht und diskutiert, (ehemalige Milchsammelstelle, Räume im Rathaus oder in der Schule, Radsporthalle).
„Jugendliche aus Waltershofen suchen einen Raum für einen Jugendtreff“,  lautete die Schlagzeile in der Badische Zeitung vom 05.09.1975. In dem Artikel wurde darüber berichtet, dass seitens der Jugendinitiative, der Ortschaft und des Jugendamtes nach einem Raum als Treffpunkt für die Jugendlichen gesucht wurde.

1976

Treffpunkt ist nun einmal wöchentlich im Bürgersaal des Rathauses.

1977

Der Zulauf von Jugendlichen ist inzwischen so groß, dass der Bürgersaal nicht mehr genügend Raum bieten kann. Das Engagement der Jugendlichen ruft auch politische Parteien auf den Plan:
„CDU für Jugendtreff“, Badische Zeitung, 21.04.1977

Februar: Das Jugendamt hat einige Objekte als mögliche Standorte besichtigt und geprüft, ohne dass geeignete Räumlichkeiten gefunden worden wären. Auf die Planung der neuen Mehrzweckhalle konnte nicht mehr rechtzeitig Einfluss genommen werden, nun würde eine nachträgliche Änderung der Bauplanung unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen. Die Nutzung der alten, eigentlich zum Abriss anstehenden Radsporthalle wird nun in Betracht gezogen. Die Jugendlichen bieten an, Teile der Radsporthalle als Jugendtreff zu erhalten und in Eigenarbeit auszustatten. Auch andere Vereine zeigen ihr Interesse, die Radsporthalle teilweise weiterhin zu benutzen. Da die Halle schon in fünf Wochen abgerissen werden soll, müssen Jugendinitiative und interessierte Vereine möglichst schnell ein Raumprogramm vorlegen. Dies geschieht und nach einer Kostenschätzung der Umbaumaßnahmen wird der Abriss der Radsporthalle verhindert.

Es erfolgt die stundenweise Einstellung einer freien Mitarbeiterin seitens des Sozial- und Jugendamtes Freiburg zur Beratung und sozialpädagogischen Unterstützung des Jugendrates.

Die Jugendlichen veranstalten in diesem Jahr ihr erstes Zeltlager in Häg-Ehrsberg.

Dezember: Am 10.12. organisiert die Jugendinitiative einen Bazar am Sonnenbrunnen, dessen Erlös der Jugendinitiative eine finanziellen Basis schafft. Die neue Mehrzweckhalle wird fertig gestellt, ab dem 16.12. kann die Jugendinitiative nun einen Raum im Untergeschoss nutzen.

1979

Der Jugendtreff findet noch immer in der Mehrzweckhalle statt, die Raumfrage wird immer dringlicher.
Die Überlegungen waren schon recht weit gediehen, was einen Redakteur der BZ zu einer nicht gerade weitblickenden Bemerkung veranlasste:
Aus der Rubrik „Unter uns“, Badische Zeitung, 08./.09.12.1979
Die Reaktionen kamen prompt:
Leserbriefe zu „Unter uns“,
Badische Zeitung, Januar 1980

1980

Januar: Die stundenweise Beratung und Betreuung durch die Sozialarbeiterin Christina Engstler wird auf 20 Stunden pro Woche erhöht, die jedoch zwischen Waltershofen und Hochdorf aufgeteilt worden müssen.

Mai: Der 1. Bauabschnitt der alten Radsporthalle ist beendet. Am 14.05. werden die fertiggestellten Räume vom Hochbauamt offiziell an die Vertreter des Sozial- und Jugendamtes übergeben.
„Die Jugendlichen haben ihren „Treff““, Badische Zeitung, 21.05.1980
In den nächsten Wochen werden die Räume von den Jugendlichen ausgestaltet.

Juli: "Tag der offenen Tür" am Sonntag, 20.07.1980, der Jugendtreff wird bei Kaffee und Kuchen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Oktober: Christina Engstler wird hauptamtlich im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) ganztags eingestellt. Ihre Arbeitszeit muss jedoch immer noch zwischen Waltershofen und Hochdorf aufgeteilt werden.

Dass die Einrichtung zu dieser Zeit im Ort nicht unumstritten war, zeigt ein kurzer Auszug eines Berichtes über eine Ortschaftsratssitzung:
Auszug aus: „Ortschaftsverfassung soll bleiben“, Badische Zeitung, 15.12.1980

1981

Um Gerüchten entgegenzutreten und die Arbeit darzustellen laden die Jugendlichen die Einwohnerschaft zu einem Gespräch ein:
„„Platz in der Dorfgemeinschaft““, Badische Zeitung, 18.03.1981

Durch die Ganztagsstelle kann das Angebot des Jugendtreffs beträchtlich erweitert werden. So veranstaltet die Mädchengruppe eine Sommerfreizeit in Holland.

1982

Im Sommer findet eine Mädchenfreizeit in Holland statt.

Oktober: Die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wird in eine Planstelle umgewandelt.

1983

Die Jugendinitiative beteiligt sich mit eigener Laube am Dorffest.

Oktober: Der Sozialpädagoge Johannes Fiedler löst Christina Engstler ab.

1984

Februar: Entsprechend einem gestiegenen Bedarf und auf der Grundlage einer erfolgreichen Arbeit der Einrichtung wird eine zusätzliche Stelle im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme genehmigt, die mit der Sozialpädagogin Christine Fischer besetzt wird. Damit werden die Öffnungszeiten erweitert, neue Gruppen angeboten, häufigere Ferien- und Wochenendfreizeiten durchgeführt und kontinuierliche Kreativangebote im Kindertreff gestaltet.

Juli: In Stetten (Hegau) findet eine erste Sommerfreizeit für Kinder statt.

Dezember: Der Weihnachtsbazar wird zum ersten Mal im Rahmen eines "Tages der offenen Tür" im Jugendtreff veranstaltet.

1985

Sommerfreizeit für Kinder in Hechingen/Boll. Zeltlager für Jugendliche in Beuron an der Donau.

September: Beteiligung der Jugendinitiative am Dorffest.

Dezember: Weihnachtsbazar im Jugendtreff.
„Die Jugendlichen stellen ihre Begegnungsstätte vor“, Badische Zeitung, Dezember 1985

1986

Februar: Die Stelle im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme läuft aus und wird wegen der angespannten Finanzsituation der Stadt trotz Protest der Jugendlichen und einer Unterschriftensammlung in der Ortschaft nicht in eine Planstelle umgewandelt.
aus: „Ortsverwaltung fühlt sich übergangen“, Badische Zeitung, 1./2.02.1986
Da der Bedarf jedoch anerkannt wird, versetzt die Stadt Freiburg eine Mitarbeiterin des Hauses der Jugend trotz massiver Proteste von Trägern und Einrichtungen der Jugendarbeit und politischen Parteien zwangsweise nach Waltershofen/Hochdorf. Diese kündigt darauf hin sofort. Nach einigen Monaten Unterbrechung wird dann Christine Fischer, die die ABM-Stelle zuvor inne hatte, fest angestellt – allerdings zunächst nur mit einem 50-%-Deputat.
Der Vorgang findet mehrere Wochen lang sein Echo in der Lokalpresse:
„Wenn sich Bedarf umschichtet“, Badische Zeitung, 27.02.1986
„Proteste gegen Versetzung“, Badische Zeitung, 17.03.1986
„Grüne gegen Umbesetzung“, Badische Zeitung, 20.03.1986
„Die Sparpolitik der „Umschichtung“ löst Empörung aus“, Badische Zeitung, 22.03.1986
„Kündigung nach Versetzung“, Badische Zeitung, 03.04.1986
„Streit um eine „Abordnung““, Badische Zeitung,  April 1986

In den Sommerferien gibt es eine Kinderfreizeit in Hechingen-Boll, eine Freizeit für Teenies in Forbach (Schwarzwald) und ein Zeltlager für Jugendliche in Beuron an der Donau.

Dezember: Weihnachtsbazar im Jugendtreff.
„Besucher in großer Zahl“, Badische Zeitung, 08.12.1986

1987

Sommerfreizeit für Kinder in Gundholzen am Bodensee. Herbstfreizeit für Teenies in Zweisimmen (Schweiz).

Beteiligung der Jugendinitiative am Dorffest, zum ersten Mal mit einer Disco für Jugendliche.

Oktober: Das dauernde Engagement von Jugendlichen, Eltern und Ortschaft zahlt sich aus: die Halbtagsstelle wird wieder zu einer Ganztagsstelle aufgestockt.

Dezember: Weihnachtsbazar im Jugendtreff.
„Angenommen und integriert“, Badische Zeitung, Dezember 1987

1988

Sommerfreizeit für Jugendliche auf Korsika.

Dezember: Weihnachtsbazar im Jugendtreff.
„Das Geld ist gut angelegt“, Badische Zeitung, 06.12.1988

1989

Im Frühjahr organisiert der Jugendtreff im Rahmen der 850-Jahr-Feier von Waltershofen den ersten Kinderflohmarkt.
„Erfolgreicher Flohmarkt“, Badische Zeitung, 08.07.1989

Sommerfreizeit für Kinder auf dem Brend (bei Furtwangen) und Sommerfreizeit für Jugendliche in Lacanau (Atlantik/Frankreich) –
„Zwei Freizeitlager ...“, (Bilder mit Bildunterschriften) Badische Zeitung, 16./17.09.1989

Beteiligung der Jugendinitiative am Dorffest mit eigener Disco.

1990

Am Frühjahr wird der zweite Kinderflohmarkt organisiert.

Sommerfreizeit für Kinder auf dem Brend (bei Furtwangen).

Im Herbst findet der dritte Kinderflohmarkt statt.

Am 18.11. wird mit einem großen Fest das 10-jährige Bestehen der Einrichtung in den jetzigen Räumen gefeiert.

1991

Sommerfreizeit für Kinder auf dem Brend (bei Furtwangen).

1992

Sommerfreizeit am Bodensee (Gundholzen) für 10- bis 12-jährige

1993

Sommerfreizeit bei Albstadt für 12- bis 14-jährige

1994

Freizeit für 9- bis 11-jährige bei Buchenbach (St. Barbara) und Zeltfreizeit für Jugendliche in Val de Bonnal (Frankreich).

1995

Freizeit für 6.- und 7.-Klässler in Hechingen-Boll.

1996

Als eine der ersten Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen Freiburgs ist der Kinder- und Jugendtreff Waltershofen mit einer eigenen Homepage im Netz.

Freizeit für 6.- und 7.-Klässler auf dem Brend (Furtwangen), Hüttenwochenende für Jugendliche auf dem Feldberg.

1997

Ab 1. April wird der bis dahin mit dem Kinder- und Jugendtreff Waltershofen verbunden Kinder- und Jugendtreff Hochdorf selbstständig, damit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gemeinsame Trägerschaft der Einrichtungen am Tuniberg geschaffen.

1998

Am 21. Juli 1998 gründet sich der Verein Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.V., der zukünftig die Trägerschaft auch des Kinder- und Jugendtreffs Waltershofen übernehmen soll.
„Fiedler denkt an Tunibergverein“, Badische Zeitung, 21.05.1998 (Ortschaftsratssitzung in Waltershofen „Im Ortschaftsrat ging's erneut um Jugendarbeit“)

Mädchenfreizeit in Hechingen-Boll, Abschlusswochenende der Teeniegruppe im Wallis, Hüttenwochenende des Midi-Clubs (Wüstengrabenhütte/Schluchsee).

1999

Zeltwochenende des Midi-Clubs bei Beuron/Donau.

Am 1. Oktober wechselt die Trägerschaft von der Stadt Freiburg zum Verein Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e. V.

Im Oktober beginnt auch der Mutterschutz für Christine Fischer, für sie arbeitet nun Martina Schittkowitz in der Einrichtung mit.

2000

Christine Fischer arbeitet wieder stundenweise mit.

Im März findet die 100. Kinderkino-Vorstellung statt.
„Jubiläum“, Badische Zeitung, 30.03.2000

Hüttenwochenende der Jungengruppe (Wüstengrabenhütte/Schluchsee).

2002

Durch die Verschiebung von Ressourcen innerhalb des Vereins Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.V. nach Tiengen und Munzingen müssen in Waltershofen das Angebot der Einrichtung gekürzt werden.
„Suche nach dem Konsens“, Badische Zeitung, 10.05.2002

Hüttenwochenende der Jungengruppe (Wüstengrabenhütte/Schluchsee).

Im Juli findet unser erstes Kindertreffprojekt als "Indianerprojekt" statt.
„„Rote Feder“ traf mit dem Bogen ins Schwarze“, Badische Zeitung, 31.07.2002

Weil's so gut ankam folgte in diesem Jahr noch ein weiteres Projekt im Kindertreff:
„Leben wie im Mittelalter“, Badische Zeitung, 06.11.2002 bzw. „Großes Spectaculum im Kindertreff“, Rebland-Kurier, 13.11.2002

2003

Die Diskussion im Verein um die Verschiebungen spitzt sich zu: „Zerreißprobe um die Kinder- und Jugendarbeit am Tuniberg: die Suche nach Lösungen läuft“.
„Sparen bei Kindertreffs?“, Badische Zeitung, 02.01.2003

Im Mai findet die Mitgliederversammlung des Vereins im Kinder- und Jugendtreff Waltershofen statt.
„Streit um die Verteilung“, Badische Zeitung, 27.05.2003

Seit Juni ist Christine wieder mit 50-%-Stellenanteil aus dem Erziehungsurlaub zurück.
Hüttenwochenende des Teenieclubs (Wüstengrabenhütte/Schluchsee).

Im Juli wird das "WISP"-Projekt gestartet (Waltershofener Inline- und Skaterprojekt), an dem sich auch der Kinder- und Jugendtreff beteiligt. Es gehört zu einer Reihe von Bürgerprojekten in der Ortschaft.
„Von der Friedhofsgestaltung bis zum Inline-Skaten“, Badische Zeitung, 25.07.2003

Praktikant Florian verstärkt uns ab September für ein Jahr im Kindertreff, da wird manches möglich... 
Die erfolgreiche Projektarbeit im Kindertreff spiegelt sich auch in der Presse wieder:
„Als die Kinder den Flughafen stürmten“, Freiburger Wochenbericht, 28.05.2003
„Schon die Grundschüler haben Spaß daran, sich auf Inlineskates, Rollern und Fahrrädern fortzubewegen ...“, Stadtkurier, 29.10.2003

2004

Im Februar kann der 5.000. Kinderkino-Besucher begrüßt werden.
„Kinderkino wird zum Hit“, Badische Zeitung, 25.02.2004

Mit dem Entwurf der Satzungsänderung geht der Streit um die Ressourcenverteilung zwischen den Ortschaften weiter.
„Satzung in der Kritik“, Badische Zeitung, 17.03.2004
Leserbriefe zu „Satzung in der Kritik“, Badische Zeitung, 31.03.2004 (Pdf-Format)
„Prekäre Lage der Jugendarbeit“, Badische Zeitung, 08.05.2004

Die PISA-Studie lässt grüßen – die Projektarbeit im Kindertreff geht weiter:
„Vorsicht – Farbkünstler am Werk“, Rebland-Kurier, 03.03.2004

Am 30. April findet das WISP-Projekt mit der Eröffnung der neuen Inline- und Skateranlage seinen erfolgreichen Abschluss.
„Vorbildliche Spaßkiste für die Jugend“, Badische Zeitung, 04.05.2004
„Es ist alles an einem einzigen Ort“, Rebland-Kurier, 12.05.2004

Im Juli startet der Teenieclub zu seinem „200-Km-Power-Bike-Adventure", einer Wochenendradtour im Schwarzwald. Für alle ein tolles Erlebnis und für Florian ein zünftiger Abschluss!

„Herbst in Waltershofen“ heißt das letzte Kindertreffprojekt diesen Jahres, Ende Oktober verlässt uns leider Martina. wenigstens für Florian gibt es eine Nachfolgerin: Praktikantin Marina wird ein volles Jahr bei uns sein!

2005

Mit dem 1. Februar läuft die Wiederbesetzungssperre für Martinas Stelle aus. Im Teenieclub mischt jetzt Monika (die ansonsten den Jugendclub Munzingen leitet) kräftig mit, Barbara nimmt Martinas Platz im Kindertreff ein.

Mit „Wasser in Waltershofen“ beschäftigt sich ein Kindertreffprojekt im Sommer. Neben Wasserrutschbahn und Pool erkunden wir den Freiburger Wasserweg. Der „Waltershofener Wasserplan“ und das „Waltershofener Wassermemory“ entstehen.

Sparmaßnahmen im Verein sind unabwendbar: Moni scheidet Ende September aus dem Teenieclub aus.

Am 9. November weiht der Teenieclub die neue PC-Anlage ein, die durch die Spende einer Freiburger Firma möglich wurde. An 3 PC-Arbeitsplätzen kann mit einfachen Geräten geschrieben, gespielt oder Bilder bearbeitet werden.

Am 20. November findet in der Steinriedhalle das Jubiläumsfrühstück zum 25-jährigen bestehen des Kinder- und Jugendtreffs (in den derzeitigen Räumen) statt. In einem Vorbericht in der Badischen Zeitung vom 18.11. wird Familie Hausmann vorgestellt. (Hier gibt es die druckfähige Version des Artikels (über 900 kB!)

2006

Einer veränderten Bedarfs- und Ressourcenlage tragen wir durch eine angepasste Angebotsstruktur Rechnung: Der zweite Jugendclubabend entfällt, dafür gibt es eine neue Jungengruppe (5.-7. Klasse) und eine 2. Mädchengruppe (5./6.Klasse). Wegen der enormen Besucherzahlen im Kindertreff unterstützt uns dienstags Ingeborg Glöckler.

Die Projekte „Tiere groß und klein“ und „Fußball“ (WM in Deutschland) bilden die Schwerpunkte im Kindertreff vor den Sommerferien.

In den Sommerferien wird der marode Fußboden im Kinder- und Jugendtreff saniert. Dazu müssen Treffraum, Nebenraum und Vorraum komplett ausgeräumt werden, bevor die Innenwände, Decken und der Fußboden herausgerissen werden. Nach dem Aufbau des neuen Bodens und der Wände wird alles wieder eingebaut und eingerichtet, pünktlich zum Schulbeginn kann der Betrieb wieder anlaufen. Der neue Treff bekommt jetzt auch Rollläden und eine neue Elektroinstallation der Diskoanlage.

„Buchmacher“ heißt unser Kindertreffprojekt im Herbst, einen Bericht über die Druckereibesichtigung von Milla Lotta Dorst gibt es in der BZ
„Gefährliche Maschinen“, Badische Zeitung, 25.11.2006 („Zu Besuch im Rombach-Verlag“), pdf-Format)

2007

Ab Januar gibt es montags den "Treff 5-bis-7" für die 5. bis 7. Klasse, 17 bis 19 Uhr ("5 bis 7").

Im Kindertreff heißen die Projekte "Hoch hinaus" (Türme) und "Licht und Sicht", die Fotogalerie im Internet spiegelt eine Vielzahl von Aktionen aus diesem Jahr wieder.

2008

Die Gruppe der "großen" Mädchen (Jahrgang 91-93) löst sich nach langjährigem Bestehen auf, dafür findet der "Treff-5-bis-7" ab Februar zweimal wöchentlich (montags und freitags) statt.

Weil Johannes im Juni/Juli ausfällt, springt Sebastian aus dem Jugendclub Munzingen im Kindertreff ein, außerdem unterstützt uns zeitweise Farrukh ("2-Euro-Jobber").

Highlight des Jahres ist die Teilnahme von über 100 Kinder und Eltern aus Waltershofen am "24-Stunden-Lauf für Kinderrechte im Freiburger Seepark am 05./06. Juli 2008 mit dem "Tuniberg-Dream-Team". Unter dem Motto "Z'sämme lauft's" konnte so auch eine Projektförderung von 4.000 Euro für die Umgestaltung des Schulhofes der Hofackerschule aus den Erlösen des 24-Stunden-Laufs "erlaufen" werden. Am 09.07.2008 erscheinen dazu ein Bericht mit Foto und ein Artikel der Schule im Mitteilungsblatt der Ortschaft.
Der Reblandkurier berichtet am 23.07.2008 unter der Überschrift "„Es geht um unsere Kinder“ – Kinder- und Jugendtreff mit der Schule gemeinsam für den „neuen“ Schulhof" über diese Projekt (ReblandKurier, 23.07.2008, PDF-Format).